In den Abruzzen ein Weingut ohne Montepulciano zu finden, ist ungefähr so wahrscheinlich wie in South Dakota einen Haushalt ohne Schusswaffen. Der rote Allrounder ist omnipräsent und mit nahezu ebenso großer Wahrscheinlichkeit wurzelt neben ihm die weiße Trebbiano. Beide wachsen auch in den Weingärten von Emidio Pepe, einer jener raren Lichtgestalten, die stur und kompromisslos ihren ganz eigenen Weg gehen und dabei die Basis für nachfolgende Generationen legen.

Geologisch und vor allem klimatisch gehört die Region zu den spannendsten Italiens. Zwischen der Adria und den beiden eindrucksvollen Gebirgsmassiven des Gran Sasso und der Majella liegen gerade einmal 50 Kilometer und dieses Zusammenspiel aus maritimen und alpinen Einflüssen ist im Idealfall auch in den Weinen der Region nachvollziehbar.

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Emidio Pepe: Trebbiano d'Abruzzo 2017
Emidio Pepe: Trebbiano d'Abruzzo 2017
  • €62,80
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Emidio Pepe: Trebbiano d'Abruzzo 2017

Wein

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In der umfangreichen Trebbianofamilie gehört Trebbiano abruzzese – gemeinsam mit Trebbiano di Soave (in Wirklichkeit Verdicchio aber seit Jahrhunderten unter diesem Namen auch im Veneto beheimatet) und Trebbiano Spoletino (Umbrien) – zu den wenigen, die auch von Kritikern einigermaßen ernst genom...

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Emidio Pepe: Montepulciano d'Abruzzo 2017
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  • €79,90
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Montepulciano ist die rote Königin unter den Rebsorten der Abruzzen. Meinen die Abruzzesen. Viele andere haben ihr gegenüber eher gespaltene Gefühle. In den Weingärten am Meer, sagen sie, sei er meist zu alkoholisch, plump und erschlagend, in den Weingärten hoch oben in den Bergen dünn, mager und...

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